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Der Schwarze Stein
Wer deutet mir den Sinn der Worte? Wer kann das Rätsel lösen?
Im dreizehn mal dreizehn Monde währenden Denken
hab ich mein Selbst verloren und find es beinah nimmer wieder.
Wo bleibt die feurige Flut, die meinen Schmerz in Liebe wandelt?
Vergebliches Sehnen. Vergebliches Hoffen. Ewige Einsamkeit.
aus: Im Augenspiegelblick – Capriccio für Violoncello solo (2007)
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